Confluence und Jira mit n8n integrieren – Automatisierung & AI nutzen

n8n + Atlassian Cloud: Mehr Automatisierung für Jira & Confluence Jira und Confluence sind eingeführt, die Atlassian Cloud läuft – aber viele Abläufe hängen trotzdem noch an Copy & Paste, E-Mails und Excel-Listen. Tickets werden doppelt gepflegt, Informationen gehen zwischen Jira, Confluence, Slack/Teams und Fachanwendungen verloren, Automatisierung bleibt eine To-do-Idee „für später“. Mit n8n bekommt eure Atlassian-Umgebung genau die fehlende Schicht dazwischen: ein Low-Code-Automation-Layer rund um Jira, Confluence und Jira Service Management, der auch KI-Services einbindet. Workflows werden visuell modelliert – von einfachen „Wenn Ticket X, dann…“-Regeln bis hin zu komplexen End-to-End-Prozessen über mehrere Systeme. In diesem Beitrag zeigen wir die JL.Digital GmbH, welche Automatisierungen sich wirklich lohnen: wo ihr mit wenigen Nodes sofort spürbare Effekte erzielt, wie ihr n8n sauber an die Atlassian Cloud andockt und welche AI-Use-Cases euren Teams konkret Zeit sparen. Was Sie erwartet: Warum gerade jetzt? – Atlassian Cloud, Automatisierung & AI Die Richtung ist klar: Die Server-Produkte sind seit Februar 2024 abgekündigt, Data Center läuft bis 2029 aus – danach sind Jira, Confluence & Co. nur noch im Lesemodus nutzbar. Neue Funktionen entstehen faktisch nur noch in der Atlassian Cloud.   Dort baut Atlassian die Plattform konsequent aus: Atlassian Intelligence & Rovo als KI-Layer für Suche, Chat und Agents rund um Jira & Confluence Neue Confluence-Funktionen wie Whiteboards und Databases für Workshops und strukturierte Daten Native Automation in Jira und Confluence als No-Code-Regelwerk direkt im Produkt Kurz gesagt: Die Cloud ist die Innovationsschiene. Wer Jira und Confluence langfristig strategisch nutzen und AI/Automation sinnvoll einsetzen möchte, muss heute Cloud- und Integrationsstrategie zusammen denken – nicht mehr nur eine „Lift & Shift“-Migration planen. JL.Digital GmbH. Bereit für die Migration in die Atlassian Cloud ? Wenn ihr gerade vor der Entscheidung steht, Jira und Confluence in die Cloud zu bringen, müsst ihr das nicht alleine tun. Gemeinsam schauen wir uns eure aktuelle Umgebung, Anforderungen aus Fachbereichen und Compliance-Vorgaben an und übersetzen das in einen klaren Migrationspfad. Mit einem kompakten Cloud-Quickcheck bekommt ihr eine ehrliche Einschätzung, Risiken und Quick-Wins – und wisst genau, welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Unser Angebot Cloud-Quickcheck buchen Was ist n8n – kompakt erklärt n8n ist eine Workflow-Automation-Plattform für technische Teams, bei der Abläufe in einem grafischen Editor modelliert werden – bei Bedarf kannst du in einzelnen Schritten trotzdem eigenen Code ergänzen. Das Tool ist fair-code / source-available und lässt sich entweder als n8n Cloud oder komplett self-hosted (z. B. Docker, Kubernetes, eigene VM) betreiben – was gerade in regulierten Umgebungen spannend ist. Out of the box bringt n8n 400+ integrierte App-Nodes mit, u. a. für Jira Software, HTTP-APIs, Datenbanken, E-Mail, Slack, Microsoft Teams und AI-Dienste; zusammen mit Community-Nodes kommst du auf deutlich über 1.000 integrierbare Services. Confluence Cloud wird aktuell vor allem über die REST-API angebunden – entweder direkt mit dem HTTP-Request-Node oder über Community-Nodes wie n8n-nodes-confluence bzw. n8n-nodes-confluence-cloud, die auf dieser API aufsetzen. n8n positioniert sich dabei klar als AI-native Automation-Plattform: Es gibt eigene AI- und „AI Agent“-Nodes, mit denen sich LLMs, Vektorspeicher und ähnliche Services in Workflows einbinden lassen. Warum n8n + Atlassian Cloud gut zusammenpassen Atlassian Cloud bringt euch mit Jira, Confluence, Rovo/AI und nativer Automation schon sehr weit. n8n sitzt eine Ebene darüber und verbindet diese Atlassian-Welt mit dem Rest eurer IT-Landschaft.   Jira-Trigger & Confluence als Output-LayerJira liefert Events („Issue created/updated/transitioned“), n8n reagiert darauf und steuert den Rest: neue Tickets anlegen, Felder setzen, Workflows anstoßen – und am Ende strukturierte Confluence-Seiten erzeugen (z. B. Incidents, Change-Dokus, Standards) inkl. Labels, Space und Links zurück ins Issue.   Brücke zu Kollaborations-, Business- und FachsystemenIn der Praxis hängen Jira & Confluence direkt an vielen anderen Tools. n8n bringt fertige Nodes u. a. für: Kollaboration: Slack, Microsoft Teams CRM / Sales: Salesforce, HubSpot, Pipedrive Tickets & Support: Zendesk, Freshdesk, ServiceNow (teilweise über REST), Outlook/Gmail Dev / Ops: GitHub, GitLab, Bitbucket, Jenkins, CircleCI, Sentry, Prometheus, Datadog Office / Files: Google Workspace, Microsoft 365, SharePoint/OneDrive (via API) plus einen generischen HTTP-Request-Node, mit dem ihr praktisch jede REST-API einbinden könnt.So können z. B. JSM-Tickets automatisch mit CRM-Daten angereichert, in Teams/Slack gemeldet, in ein ERP gespiegelt und in Confluence dokumentiert werden – als ein durchgehender Flow statt fünf manueller Schritte. AI-Use-Cases & Datenanreicherung rund um Jira & ConfluenceÜber AI-Nodes (z. B. OpenAI) können Inhalte aus Jira/Confluence zusammengefasst, kategorisiert oder in Antworten verwandelt werden, bevor n8n das Ergebnis wieder als Kommentar, Ticket oder Confluence-Seite zurückschreibt.   End-to-End-Workflows statt „nur Atlassian-intern“Die native Atlassian-Automation ist ideal für Regeln innerhalb der Plattform („Wenn Feld X, dann Status Y“). n8n lohnt sich, sobald ein Prozess wirklich quer durch den Stack laufen soll: vom Formular oder Monitoring-Alarm über Jira/Confluence, Chat, CRM/ERP und AI bis hin zu Reporting und Doku.   Kurz gesagt: Die native Automation in Jira/Confluence deckt viele Standardfälle innerhalb der Atlassian-Welt ab.n8n wird dann interessant, wenn ihr End-to-End-Workflows über mehrere Systeme bauen wollt – Atlassian Cloud als Ausgangspunkt, n8n als Orchestrierungsschicht, die den Rest eurer IT-Landschaft und AI-Bausteine mit ins Boot holt.   Beispiel-Szenarien: n8n für Atlassian Confluence und Jira Service & Support: Jira Service Management als Herzstück Jira Service Management (JSM) ist bei vielen Kunden das Tor zum IT- und Business-Support. n8n wird hier zum „Automations-Motor“ im Hintergrund: Es verbindet Mail, Portale, Chat, AI und andere Systeme mit eurem Service Desk. Szenario 1: Eingangskanal bündeln: aus E-Mails & Formularen werden saubere Tickets Typischer Schmerz: Anfragen kommen per E-Mail, Kontaktformular, externem System – und jemand legt sie manuell als Ticket an. Mit n8n könnt ihr z. B.: einen E-Mail-Trigger oder Webhook nutzen (z. B. Website-Formular, Outlook-Inbox), den Inhalt per AI-Node analysieren (Kategorie, Dringlichkeit, Kunde erkennen), automatisch ein Jira Service Management-Ticket mit Zusammenfassung, Beschreibung, Request Type, Labels und Anhängen erstellen. Optional schickt n8n gleich eine Bestätigungs-Mail an den Anfragenden oder legt den Kunden in JSM an, falls er noch nicht existiert. So nehmen wir heute schon in Projekten viel manuelle Tipparbeit raus: Aus „Support@…“ wird ein sauberer, standardisierter Ticket-Eingang. Szenario 2: Auto-Triage & Routing: „Das Ticket landet direkt beim richtigen Team“ Ist das Ticket erstmal da, beginnt der eigentliche Aufwand: Priorisieren, Kategorie wählen, richtig zuordnen. Genau hier spielt n8n seine Stärken…

Confluence Cloud vs. Confluence Data Center: Unterschiede und neue Funktionen für den Nutzer

Confluence Cloud vs. Data Center: Unterschiede, Vorteile und neue Funktionen für den Nutzer

Confluence Cloud vs. Data Center: Unterschiede, Vorteile und neue Funktionen für den Nutzer Atlassian hat angekündigt, seinen gesamten Stack künftig auf die Cloud auszurichten – Server ist bereits Geschichte, Data Center läuft auf ein klares Enddatum für den Support zu. Für viele Unternehmen klingt das nach einem reinen Infrastruktur-Thema: „Das betrifft doch nur die IT, oder?“ Für Confluence-Nutzer ist es in Wahrheit ein spürbarer Wandel im Arbeitsalltag: von einem statischen Wiki im Rechenzentrum zu einer vernetzten Wissensplattform mit globaler Suche, KI-Unterstützung, Whiteboards und Echtzeit-Kollaboration. Dieser Beitrag zeigt konkret aus Nutzersicht, was sich zwischen Confluence Data Center und Confluence Cloud ändert – und was ganz bewusst gleich bleibt, insbesondere für regulierte Unternehmen mit hohen Compliance-Anforderungen. Was Sie erwartet: Warum reden gerade alle über Atlassian Cloud ? 15. Februar 2024 – Das Ende der Server-Ära Seit dem 15. Februar 2024 werden alle klassischen Server-Produkte von Atlassian – darunter auch Confluence Server – nicht mehr unterstützt.. Es gibt keine Sicherheits-Updates, Bugfixes und keinen offiziellen Support mehr. Wer heute noch auf Confluence Server arbeitet, setzt damit auf ein System, das mit der Zeit unsicherer und schwerer auditierbar wird – in vielen Konzernen ist das langfristig nicht mehr tragbar. 30. März 2026 – 30. März 2028 – Data Center wird zur Einbahnstraße Für Confluence Data Center läuft eine Auslaufphase: Ab 30. März 2026: Keine neuen Data-Center-Subskriptionen und keine neuen Data-Center-Apps mehr. Bis 30. März 2028: Bestandskunden können ihre Lizenzen noch einmal verlängern – danach nicht mehr. Aus Sicht der Unternehmen heißt das:Confluence Data Center wird eingefroren, während neue Funktionen, Integrationen und KI-Features fast ausschließlich in der Cloud entstehen. 28. März 2029 – Data Center wird read-only Am 28. März 2029 folgt der harte Cut: Confluence Data Center (und die zugehörigen Marketplace-Apps) werden read-only. Es können keine neuen Seiten oder Inhalte mehr erstellt oder bearbeitet werden, nur noch Lesezugriff. Spätestens dann gilt:Ohne Cloud-Migration gibt es kein produktives Confluence mehr – nur noch ein Archiv. JL.Digital GmbH. Bereit für die Migration in die Atlassian Cloud ? Wenn ihr gerade vor der Entscheidung steht, Jira und Confluence in die Cloud zu bringen, müsst ihr das nicht alleine tun. Gemeinsam schauen wir uns eure aktuelle Umgebung, Anforderungen eures Unternehmens und Compliance-Vorgaben an und übersetzen das in einen klaren Migrationspfad. Mit einem kompakten Cloud-Quickcheck bekommt ihr eine ehrliche Einschätzung, Risiken und Quick-Wins – und wisst genau, welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Unser Angebot Cloud-Quickcheck buchen Was bleibt für Confluence-Nutzer gleich? Bevor wir in die Unterschiede einsteigen, die gute Nachricht:Confluence Cloud ist kein komplett neues Tool, sondern ein weiterentwickeltes Confluence mit vertrauter Grundlogik. In Confluence Cloud bleibt u. a.: Die Struktur aus Bereichen (Spaces), Seiten und Unterseiten bleibt erhalten. Berechtigungen steuert ihr weiterhin über Gruppen sowie Rechte auf Bereichs- und Seitenebene. Eure Inhalte bleiben Confluence-typisch organisiert: Wissen, Richtlinien, Projektdokumentation, Prozess- und Risikoinhalte lassen sich wie bisher strukturiert ablegen. Ihr könnt weiterhin kommentieren, @-mentionen, verlinken und Dateien anhängen. Kurz:Ihr werdet euer Confluence in der Cloud sofort wiedererkennen – mit deutlich mehr Möglichkeiten im Hintergrund. Was ändert sich im Confluence-Alltag wirklich? Die eigentlichen Unterschiede zeigen sich im Arbeitsalltag: Confluence Cloud fühlt sich in vielen Situationen wie „das gleiche Confluence“ an, nimmt aber mehr Handgriffe ab und erleichtert die Zusammenarbeit spürbar. Dazu tragen eine modernere Oberfläche, eine bessere Suche, bessere Kollaborationsmöglichkeiten und neue KI-Funktionen bei. Gleichzeitig gibt es auch Veränderungen – vor allem beim Editor und bei Layouts. Vereinheitlichte Oberfläche: Atlassian Home, „Deine Arbeit“ & Smart Links In Data Center wird Confluence häufig über eine eigene URL und eigene Dashboards genutzt – Jira und andere Tools laufen daneben. In der Cloud sitzt Confluence in einer gemeinsamen Plattform: Atlassian Home / „Deine Arbeit“ / „Für dich“ fassen Aufgaben, Erwähnungen und zuletzt bearbeitete Seiten produktübergreifend zusammen. Confluence-Seiten stehen dort neben Jira-Issues in einem gemeinsamen Feed. Eine globale Suchleiste und „Recent Work“ ersparen das Rätselraten: „In welchem Space lag noch mal diese Richtlinie?“   Smart Links: Verlinkst du in einer Confluence-Seite einen Jira-Issue, eine andere Confluence-Seite oder z. B. eine Google-Drive-Datei, wird der Link automatisch zur Karte mit Metadaten und Vorschau. Viele Aktionen funktionieren direkt in dieser Karte – z. B. den Status eines Tickets sehen oder Details ausklappen, ohne die Seite zu verlassen. Für Nutzer bedeutet das: Weniger Kontextwechsel zwischen Tools, mehr Informationen auf einen Blick. Gleichzeitig sind die Startseiten weniger frei konfigurierbar als klassische, selbst gebaute Dashboards in Data Center – man gibt etwas Layout-Freiheit zugunsten einer einheitlichen User Experience ab. Identität & Login: Atlassian Account statt reinem AD-User Data Center: Login über euer eigenes Verzeichnis In Confluence Data Center hängen eure Logins meistens an eurem Unternehmens-Verzeichnis: Active Directory oder LDAP, oft zentral über Crowd angebunden. Ihr meldet euch mit euren gewohnten Firmen-Zugangsdaten an. Benutzer, Gruppen und Berechtigungen liegen komplett in eurer Hand. Kurz gesagt: Identität und Rechte werden im eigenen Haus verwaltet. Cloud: Atlassian Account als gemeinsame Identität In der Cloud kommt eine zusätzliche Schicht dazu: der Atlassian Account. Jede Person hat einen Account für alle Atlassian-Cloud-Produkte (Jira, Confluence, Trello usw.). Dieser Account kann mit eurem Identity Provider (z. B. Azure AD, Okta) verbunden werden. Der Login läuft dann meist über Single Sign-On (SSO) und MFA, also weiterhin mit eurem Firmen-Login. Es gibt Managed Accounts (von eurer Organisation verwaltet) und unmanaged Accounts (z. B. privat angelegte Konten). Profilangaben wie Name, Foto oder Zeitzone sind übergreifend in allen Atlassian-Cloud-Produkten sichtbar. Wenn ihr früher schon Trello oder andere Atlassian-Tools mit Firmen-Mail privat genutzt habt, kann es nötig sein, dass diese Konten einmalig von eurer Organisation „geclaimt“ werden. Für Nutzer bedeutet das: Ihr habt einen Login für alle Atlassian-Cloud-Tools. Ihr müsst euch keine verschiedenen Passwörter für Jira, Confluence & Co. merken. Euer Profil ist überall gleich – das erleichtert Zusammenarbeit und Erwähnungen. Für euch fühlt es sich weiterhin wie ein normaler Unternehmens-Login an. Der Unterschied passiert im Hintergrund: Atlassian Account + IdP + Guard/Access arbeiten zusammen Relevanz für regulierte Unternehmen Identity Lifecycle (Onboarding, Rollenwechsel, Offboarding) lässt sich zentral steuern. Zugriffe, Änderungen und Logins sind besser nachvollziehbar. Atlassian Cloud bringt geprüfte Sicherheits- und Compliance-Standards mit (z. B. ISO 27001, SOC 2). Damit verschiebt sich ein Teil der technischen Verantwortung zu Atlassian…

Atlassian Isolated Cloud: einfach erklärt - Aufbau, Nutzen und Funktionen

Atlassian Isolated Cloud

Atlassian Isolated Cloud: verständlich erklärt – Nutzen, Einsatzfälle, Vorgehen Atlassian Isolated Cloud richtet sich an Organisationen, die klare Trennung, Nachweisbarkeit und kontrollierte Integrationen brauchen – ohne auf das Innovationstempo der Atlassian-Cloud zu verzichten. Dieser Guide erklärt nüchtern, was Isolated Cloud ist, wo sie passt und wie man pragmatisch vorgeht. Was Sie erwartet: Warum dieses Thema jetzt wichtig ist Atlassian erweitert sein Cloud-Portfolio um Betriebsmodelle, die explizit auf streng regulierte Umgebungen und hohe Sicherheitsanforderungen zielen. Neben der regulären Multi-Tenant-Cloud adressiert die Isolated Cloud Organisationen, die Isolation, nachvollziehbare Kontrollen und belastbare Audit-Nachweise priorisieren – ohne auf Funktions- und Innovationstempo der Atlassian-Cloud zu verzichten. Für viele Unternehmen ist jetzt der richtige Zeitpunkt, den eigenen Zielzustand zu klären: Welche Anforderungen stellen Regulatorik, Revision und Informationssicherheit konkret? Welche Nachweise müssen wir erbringen? Und welches Betriebsmodell zahlt darauf am besten ein? Dieser Beitrag erklärt die Isolated Cloud auf den Punkt, zeigt typische Einsatzfälle und skizziert einen realistischen Fahrplan – damit Entscheider:innen schneller zu einer belastbaren Vorentscheidung kommen. Key Takeaways : Fokus: Isolation & Nachweisbarkeit statt „mehr Features“. Enterprise-Betrieb durch Atlassian (Ops, Updates, Skalierung). Ziel: Kontrolltiefe gewinnen, Blast-Radius reduzieren, Compliance vereinfachen. Was genau ist die „Atlassian Isolated Cloud“ Ein-Satz-Definition: Die Atlassian Isolated Cloud ist eine kundendedizierte, von Atlassian betriebene VPC-Umgebung für Jira/Confluence & Co., in der Compute, Storage, Netzwerk, Runtime und Datenbanken nicht mit anderen Kunden geteilt werden – mit dem Ziel höchster Trennung, klaren Verantwortlichkeiten und prüfbaren Kontrollen. Was ist wirklich anders an der Isolated Cloud? Eigene Ressourcenhülle (VPC): Compute/Storage/Netzwerk/Runtime/DB klar abgegrenzt – kein Shared-Pool dieser Kernressourcen. Separater Änderungs- und Ereignisraum: Änderungen und Incidents sind auf deine Umgebung begrenzt → reduzierter Blast-Radius. Nachweisbare Trennung: Protokolle/Telemetry/Auditpfade sind kundenbezogen – erleichtert Revision & Forensik. Kontrollpunkte für Sicherheit & Zugriff: Strengere Modelle für Identitäten, Zugriffe, Datenflüsse – Governance lässt sich sichtbar verankern. Enterprise-Betriebsrahmen: Betrieb, Patches, Skalierung durch Atlassian – mit klaren Verantwortlichkeiten und definierten Prozessen. Was bleibt gleich? Funktionalität & UI von Jira/Confluence bleiben vertraut. SaaS-Betriebsmodell: Atlassian betreibt die Plattform; ihr steuert Inhalte, Konfigurationen, Nutzer. Release-Tempo und Produktroadmap orientieren sich an der Atlassian-Cloud. Ökosystem (Integrationen/Apps) grundsätzlich vergleichbar – Details je Lösung klärbar. Was bedeutet das praktisch? Für Teams: Arbeiten wie gewohnt in Jira/Confluence; nur verbindlichere Abläufe (Rollen, Freigaben, Vorlagen, Nachweise). Für Admins & Sec/Compliance: Mehr Governance-Arbeitspunkte (Identitäten, Protokollierung, Abnahmen), dafür klarere Verantwortlichkeiten, besser trennbare Logs und planbarer Betrieb. Wann Isolated Cloud die richtige Wahl ist Strenge Branchenvorgaben & Audits Finanz, KRITIS oder Behörden verlangen klare Mandantentrennung und prüfbare Audit-Nachweise. In der Isolated Cloud liegt eure Umgebung in einer eigenen Ressourcenhülle, wodurch Trennung und Verantwortlichkeiten belegbar werden – ohne Verzicht auf das Innovationstempo der Atlassian-Cloud. Schlüsselhoheit & Datenresidenz als harte Policy Wenn Key-Control und Datenresidenz nicht verhandelbar sind, braucht es eine Umgebung, in der Speicherorte, Schlüsselprozesse und Zuständigkeiten nachweisbar sind. Isolated Cloud erleichtert genau diese Beweisführung und zahlt auf Compliance-Prüfungen ein. Zero-Trust, IP-Policies & enge Zugriffsmodelle Wer Zero-Trust-Vorgaben, IP-Allowlisting oder dedizierte Netzwerkpfade umsetzen muss, profitiert von der technisch abgegrenzten Umgebung. Ingress/Egress lassen sich stringent kontrollieren, der Blast-Radius möglicher Vorfälle bleibt klein. Sicherheitskritische Integrationen mit Nachweispflicht Bei IdM/SSO, DLP, SIEM, Archivierung & Co. zählt: jede Schnittstelle dokumentiert, geloggt, abgenommen. Die isolierte Betriebsumgebung schafft klare Zuständigkeiten je Integration und vereinfacht Review- und Abnahmeprozesse. Sehr geringe Risikoakzeptanz für „Shared Layers“ Wenn gemeinsam genutzte Plattformebenen grundsätzlich nicht akzeptiert sind (z. B. wegen hochsensibler Inhalte), bietet Isolated Cloud eine kundendedizierte Ressourcenbasis. Ergebnis: reduzierter Ausbreitungsbereich von Störungen und eng geführte Kontrollpunkte. Getrennte Mandate, Regionen oder Partner Wo Bereiche, Töchtergesellschaften oder Länder sauber voneinander getrennt werden müssen, unterstützt Isolated Cloud klare Mandatsgrenzen – ohne die gewohnte Arbeitsweise in Jira/Confluence zu verändern. Ideal auch für streng vertraglich geregelte Partner-Setups. Atlassian Isolated Cloud Roadmap bis 2029 Kurz gesagt: 2025/26 ist das Planungsfenster, um die Weichen für höhere Sicherheit und geringeres Risiko in Atlassian Cloud zu stellen – mit Blick auf Isolated Cloud (ab 2026), reifere Security-Funktionen und den Data-Center-Ausstieg bis 2029. 1) 2026: Isolated Cloud ist angekündigt Atlassian führt Isolated Cloud als dedizierte, von Atlassian betriebene VPC-Option ein – „Coming in 2026“. Für Teams mit besonders schützenswerten Inhalten (z. B. in Confluence) entsteht damit ein klarer Pfad zu mehr Isolation ohne Verzicht auf Cloud-Innovation. Den Status kannst du auf Produktseite und Cloud-Roadmap verfolgen.  2) Compliance: C5 Type 1 ist da – Type 2 in Vorbereitung Für den DACH-Kontext wichtig: Atlassian weist eine C5-Attestierung (Type 1) aus; Type 2 ist auf der Roadmap genannt. Das erleichtert interne Freigaben und Audits ab 2025/26 – und senkt die Hürde für Cloud-Entscheidungen in regulierten Umfeldern. 3) Sicherheits-Stack reift: Guard & CMK Mit Atlassian Guard Premium lassen sich Identität, Datenklassifizierung, DLP und Threat Detection plattformweit steuern – einheitlich über die Atlassian-Cloud. Parallel bietet Customer-managed keys (CMK) zusätzliche Schlüsselhoheit: derzeit nur für neue Cloud-Enterprise-Sites, mit Tooling für bestehende Sites ab 2026 in Arbeit. Zusammengenommen entsteht ein deutlich belastbarerer Sicherheits-Baukasten für 2025/26.  4) Strategiedruck: Data Center läuft bis 2029 aus Atlassian begleitet den Übergang und bestätigt: Data Center endet am 28. März 2029. Wer 2025/26 evaluiert, Datenklassen klärt und erste Piloten (z. B. Guard/CMK) anstößt, vermeidet Engpässe in 2028/29 und hebt Vorteile früher. JL.Digital GmbH. Bereit für die Migration in die Atlassian Cloud ? Wenn ihr gerade vor der Entscheidung steht, Jira und Confluence in die Cloud zu bringen, müsst ihr das nicht alleine tun. Gemeinsam schauen wir uns eure aktuelle Umgebung, Anforderungen aus Fachbereichen und Compliance-Vorgaben an und übersetzen das in einen klaren Migrationspfad. Mit einem kompakten Cloud-Quickcheck bekommt ihr eine ehrliche Einschätzung, Risiken und Quick-Wins – und wisst genau, welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Unser Angebot Cloud-Quickcheck buchen Fazit Isolated Cloud ist kein Feature-Upgrade, sondern ein eigenes Betriebs- und Sicherheitsprofil für Organisationen mit strikten Vorgaben zu Trennung, Nachweisen und Zugriffen. Ob sie die richtige Wahl ist, entscheidet Ihr Use Case – nicht die Theorie. Der pragmatische Weg bleibt: Anforderungen bündeln, Zielbild skizzieren, Pilot fahren, dann migrieren. Wenn Sie Klarheit wollen, prüfen wir in einem kurzen Gespräch die Optionen und den passenden Pfad.

Kostenloser Download: Confluence Makros für Effizienzsteigerung und Zeitersparnis

Kostenloses Infomaterial Confluence Makros für Effizienzsteigerung und Zeitersparnis Vielen Dank für Ihr Interesse an den kostenlosen Info Materialien der JL.Digital GmbH.  Bitte füllen Sie das nachfolgende Formular aus und wir senden Ihnen die Materialien direkt zu. Dieser Download ist für folgende(n) Confluence Arten: Vielen Dank für Ihr Interesse an den kostenlosen Info Materialien der JL.Digital GmbH.  Bitte füllen Sie das nachfolgende Formular aus und wir senden Ihnen die Materialien direkt zu. Jetzt kostenloses Infomaterial beantragen! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an legal@jl.digital widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Confluence Makros für Effizienzsteigerung und Zeitersparnis

Kostenloses Infomaterial Confluence Makros für Effizienzsteigerung und Zeitersparnis Mit den richtigen Makros wird aus einer einfachen Confluence-Seite ein lebendiges und interaktives Arbeitsdokument. In unserem kompakten Mini-Training zeigen wir dir, wie du mit nur wenigen Makros sofort spürbare Verbesserungen erzielst – für mehr Übersicht, bessere Lesbarkeit und klar strukturierte Inhalte. Ergänzt wird der Artikel durch zwei leistungsstarke Bonus-Makros für noch mehr Effizienz im Arbeitsalltag. Jetzt entdecken und dein Confluence auf das nächste Level bringen! Hier geht’s direkt zu deinem Download: Kostenloses Infomaterial runterladen Vielen Dank für Ihr Interesse an den kostenlosen Info Materialien der JL.Digital GmbH.  Bitte füllen Sie das nachfolgende Formular aus und wir senden Ihnen die Materialien direkt zu. Dieser Download ist für folgende(n) Confluence Arten: Vielen Dank für Ihr Interesse an den kostenlosen Info Materialien der JL.Digital GmbH.  Bitte füllen Sie das nachfolgende Formular aus und wir senden Ihnen die Materialien direkt zu. Jetzt kostenloses Infomaterial beantragen! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an legal@jl.digital widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Atlassian Confluence Mehr erfahren Atlassian Jira Mehr erfahren Projektleitung Mehr erfahren Digitale Transformation Mehr erfahren Security Awareness Mehr erfahren Schulungen Mehr erfahren Atlassian Confluence Mehr erfahren Atlassian Jira Mehr erfahren Projektleitung Mehr erfahren Digitale Transformation Mehr erfahren Security Awareness Mehr erfahren Schulungen Mehr erfahren Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen Jetzt kostenfreies Erstgespräch buchen Die JL.Digital GmbH Wer wir sind  JL.Digital GmbH ist ein interdisziplinäres Team aus erfahrenen Projektleitern, Beratern und digitalen Strategen. Gemeinsam begleiten wir Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung ihrer digitalen Transformationsvorhaben – vom Wissensmanagement über Prozessoptimierung bis hin zur IT-Projektleitung.   Unsere Geschichte Gegründet im Januar 2017 als inhabergeführtes Unternehmen, lag unser ursprünglicher Fokus auf der Entwicklung von digitalen Lösungen für mittelständische Unternehmen. Mit zunehmender Spezialisierung auf Projektmanagement und Wissensmanagement-Tools wie Atlassian Confluence und Jira haben wir uns 2022 zur JL.Digital GmbH weiterentwickelt. Invidiueller und lösungsorientierter Ansatz für jede Herausforderung Zusammenarbeit: Effizient & zuverlässig Kundenfokus & Service-Orientierung 9+ Jahre Erfahrung in verschiedensten Branchen Kostenloses Confluence-Audit in 30 Minuten ✅ Systemüberblick & Optimierungspotenziale ✅ Individuelles Feedback & Empfehlungen ✅ Gezielte Maßnahmen für mehr Effizienz ✅ Jede Unternehmensgröße Jetzt online Termin buchen  Unsere Ausrichtung Heute begleiten wir Unternehmen bei der Planung und Umsetzung komplexer Digitalisierungsprojekte – mit besonderem Fokus auf:IT-Projektleitung & Programmsteuerung (klassisch & agil)Einführung und Optimierung von Wissensmanagement-PlattformenBeratung zur sicheren und skalierbaren Nutzung von Atlassian-Tools   Unsere Erfahrung Unsere Kunden kommen aus einer Vielzahl von Branchen, u. a.: Energie- und Versorgungswirtschaft IT- & Software-Dienstleister Banken und Finanzdienstleister Krankenkassen und Sozialversicherungen Textilindustrie & Schiffsbaubranche Personal- und E-Commerce-Dienstleister Unsere Leistungen im Überblick CASE STUDY 1 Einheitliche IT Dokumentation mit Confluence Mehr erfahren CASE STUDY 2 Effektives Wissensmanagement mit Confluence Data Center Mehr erfahren CASE STUDY 3 SAP Transformation mit Confluence bei einem Energieversorger Mehr erfahren CASE STUDY 1 Einheitliche IT Dokumentation mit Confluence Mehr erfahren CASE STUDY 2 Effektives Wissensmanagement mit Confluence Data Center Mehr erfahren CASE STUDY 3 SAP Transformation mit Confluence bei einem Energieversorger Mehr erfahren CASE STUDY 1 Einheitliche IT Dokumentation mit Confluence Mehr erfahren CASE STUDY 2 Effektives Wissensmanagement mit Confluence Data Center Mehr erfahren CASE STUDY 3 SAP Transformation mit Confluence bei einem Energieversorger Mehr erfahren CASE STUDY 1 Einheitliche IT Dokumentation mit Confluence Mehr erfahren CASE STUDY 2 Effektives Wissensmanagement mit Confluence Data Center Mehr erfahren CASE STUDY 3 SAP Transformation mit Confluence bei einem Energieversorger Mehr erfahren

Einheitliche IT Dokumentation

Einheitliche IT Dokumentation mit Confluence Für einen Energieversorger – weg von unstrukturierten Ordnern, hin zum zentralen Wissensmanagement Unsere Confluence Leistungen Das Problem: Benötigte einheitlich IT Dokumentation Ein Energieversorger stand vor der Herausforderung, eine unternehmensweit einheitliche IT-Dokumentation zu etablieren. Bislang war Wissen dezentral und unstrukturiert abgelegt – verteilt über Dateiablagen, SharePoint, E-Mails, OneNote oder ausschließlich in den Köpfen der Mitarbeitenden. Diese Situation erschwerte den Wissensaustausch und führte auch zu Doppelarbeiten und ineffizienten Prozessen.Im Unternehmen gab es klare Anforderungen an eine zukunftsfähige Wissensplattform und IT Dokumentation: Die neue Lösung sollte die systematische Dokumentation von IT-Strukturen, Verantwortlichkeiten und Prozessen ermöglichen – abgestimmt auf definierte Arbeitspakete und interne Standards. Was fehlte, waren jedoch die internen Kapazitäten und das spezifische Know-how, um diese Anforderungen umzusetzen.Um diesen Bedarf zu decken, wurde JL.Digital als externer Partner beauftragt, um eine zentrale Wissensmanagement Lösung mit Confluence aufzubauen. Unser Auftrag: die Umsetzung eines benutzerfreundlichen und strukturierten Wikis, das die konkreten Vorstellungen des Unternehmens in eine nachhaltige Dokumentationslösung überführt. Unsere Lösung: Ein zentrales, CI-konformes Confluence-Wiki für strukturierte IT Dokumentation & digitale Freigabeprozesse Im Rahmen der Einführung eines zentralen IT-Dokumentationssystems mit Atlassian Confluence fand zu Beginn ein strukturierter Anforderungsworkshop statt. Ziel war es, gemeinsam mit IT-Verantwortlichen die Anforderungen an Inhalte, Zugriff und Gestaltung zu klären – unter besonderer Berücksichtigung der Strukturen und Vorgaben, die bereits im Unternehmen definiert waren. Auf Basis der Ergebnisse wurden standardisierte Templates entwickelt, mit denen sich mehrseitige Dokumentationen per Klick erstellen lassen – darunter Vorlagen für Services, technische Dokumentationen und Betriebsdokumentationen. Alle Vorlagen beinhalten klare Ausfüllhinweise und sind im unternehmenskonformen Layout gestaltet. Zur grafischen Abbildung von Prozessen und Architekturen wurde Draw.io mit den speziellen im Unternehmen verwendeten BEMD-Icons integriert. Das Design der Confluence-Bereiche wurde im Corporate Design umgesetzt – mit intuitiver Navigation und individuell gestalteten Grafikelementen.Ein differenziertes Berechtigungs- und Rollenkonzept regelt den Zugriff: IT-interne Inhalte sind standardmäßig geschützt, können aber gezielt für andere Nutzergruppen wie Fachbereiche oder externe Consultants freigegeben werden. Die Rechtevergabe erfolgt größtenteils automatisiert über AD-Gruppen.Für offizielle und prüfpflichtige Inhalte wurde ein digitaler Freigabe-Workflow implementiert, der unter anderem Ablaufdaten, mehrstufige Prüfprozesse und lückenlose Nachvollziehbarkeit ermöglicht. Zudem erinnern automatische Hinweise an regelmäßige inhaltliche Reviews, um einfach eine ISO konforme Dokumentation zu ermöglichen.Ein spezieller PDF-Export ermöglicht revisionssichere Dokumente im Design der Firma– z. B. für Zertifizierungen im Rahmen des ISMS. Zusätzlich wurden separate Kollaborationsbereiche für die IT Abteilungen eingerichtet, die sowohl interne Abstimmung als auch bereichsübergreifende Projektarbeit unterstützen.Zur nachhaltigen Nutzung wurden ein interaktiver Doku-Leitfaden im System verankert sowie regelmäßige Schulungen für Redaktionsteam und Anwender durchgeführt. Auch nach dem Go-Live begleiten wir den Energiebetreiber weiterhin durch Beratung, Nutzersupport, Workshops und konzeptionelle Weiterentwicklung.So entstand ein leistungsfähiges, CI-konformes Dokumentationssystem, das die Wissensarbeit im Unternehmen effizient und skalierbar unterstützt, Wissensverlust verringert und Wissenstransfer innerhalb und zwischen Abteilungen vereinfacht. Die Leistungen zur IT Dokumentation in Confluence Anforderungsworkshop & Arbeitspaketverteilung Zu Beginn wird in einem strukturierten Workshop die Zielsetzung geschärft und die Anforderungen gesammelt. Anschließend erfolgt eine gezielte Verteilung von Arbeitspaketen an die jeweiligen Verantwortlichen – transparent dokumentiert und klar priorisiert. Einheitliche Templates für die IT-Dokumentation Wir richten eine durchdachte Template-Struktur ein, mit der sich auf Knopfdruck mehrseitige Dokumentationsvorlagen erzeugen lassen – inklusive klarer Ausfüllhinweise. Von einheitlichen IT-Dokumentationen bis hin zu Besprechungsprotokollen sorgen Vorlagen in Confluence für Konsistenz und reduzieren den Dokumentationsaufwand erheblich. Grafische Dokumentation mit Draw.io & BEMD Icons Zur Architekturbeschreibung integrieren wir Draw.io als Makro in Confluence und entwickeln bei Bedarf -spezifische Vorlagen für den Kunden. Die Integration von im Unternehmen abgestimmten BEMD-Icons ermöglicht eine richtlinienkonforme, visuelle Darstellung von Prozessen. CI-konformes Look & Feel mit intuitiver Navigation Wir gestalten die Bereiche im Corporate Design des Unternehmens– inklusive einzigartiger Grafikelemente, klarer Seitenstruktur und einer intuitiven Navigation zwischen und innerhalb von Bereichen. Rollenkonzepte & Berechtigungssystem Ein flexibles und sicheres Berechtigungskonzept ermöglicht Zusammenarbeit und schützt vertrauliche Inhalte: – Getrennte IT- und Kollaborationsbereiche – Standardmäßig eingeschränkte Sichtbarkeit, mit gezielter Freigabeoption – AD-Gruppenbasierte Steuerung zur Reduktion von Verwaltungsaufwand Workflow für gelenkte Dokumente mit Freigabeprozess Für revisionssichere Dokumentation richten wir einen Freigabeworkflow über ein Confluence Macro ein. Dies ermöglicht hilfreiche weitere Features: – Digitale Freigabeprozesse mit Rollen (z. B. Prüfer, Freigeber) – Ablaufdaten, automatische Review-Erinnerungen – Lückenlose Änderungshistorie für Audits und Zertifizierungen Exportvorlage im firmeneigenen Layout Wir erstellen eine exportierbare Vorlage für offizielle Dokumente – mit Unterstützung für mehrere PDF-Layouts, z. B. für die ISMS-Zertifizierung, und konform zum Corporate Design. Kollaborationsbereiche für Teams & Projekte Neben IT-spezifischen Bereichen entstehen dedizierte Räume für interne IT-Zusammenarbeit Bereichsübergreifende Projektarbeit mit zugänglichen Vorlagen und abgestimmten Berechtigungen Schulungsmaterial & lebendiger Doku-Leitfaden Zur sicheren Nutzung des Systems erstellen wir: – Einen lebendigen Doku-Leitfaden direkt in Confluence – Interaktive Schulungen und Trainings für Redakteur:innen und normale Nutzende – abgestimmt auf das System und dessen Funktionsumfang Kontinuierliche Betreuung & Systemweiterentwicklung Auch nach Livegang sind wir Partner des Redaktionsteams und Ansprechpartner für Nutzer: – Fachlicher Support bei Fragen Regelmäßige Workshops zur Weiterentwicklung des Systems – Unterstützung bei neuen Konzepten und Systemanpassungen Das Ergebnis: Zentrale Wissensplattform und IT Dokumentation für bereichsübergreifende Zusammenarbeit und nachhaltiges IT-Wissen Durch die Einführung eines zentralen IT-Dokumentationssystems auf Basis von Atlassian Confluence wurde eine unternehmensweite Plattform geschaffen, die nicht nur eine einheitliche und strukturierte Wissensdokumentation ermöglicht, sondern vor allem die bereichsübergreifende Zusammenarbeit fördert. Ursprünglich für die IT als Teilbereich des Unternehmens eingeführt, hat sich das System durch seine hohe Akzeptanz und den messbaren Nutzen so bewährt, dass nun Confluence auch für die übrigen Fachabteilungen und Projektteams im Unternehmen ausgerollt wird.Ein wesentlicher Vorteil von diesem Confluence System als Lösung liegt in der nachhaltigen Sicherung und strukturierten Aufbereitung von Wissen – ein entscheidender Faktor zur Vermeidung von Wissensverlust, insbesondere in dynamischen Projektumfeldern. Die Nutzung von Templates sorgt für Effizienz in der täglichen Arbeit, während standardisierte Workflows und nachvollziehbare Freigabeprozesse eine wertvolle Unterstützung bei Zertifizierungsvorhaben bieten. Detaillierte Änderungshistorien sorgen für Transparenz bei redaktionellen Anpassungen und erleichtern die Rückverfolgbarkeit von Inhalten.Besonders sensible Inhalte lassen sich durch seitenbasierte Berechtigungen gezielt schützen, was auch den Anforderungen im Umgang mit schützenswerten Informationen gerecht wird. Ergänzt wird das System durch klar definierte Zusammenarbeitsbereiche, die die Projektführung unterstützen und eine strukturierte Ablage relevanter Informationen und Planungsinhalte ermöglichen.Ein weiterer Erfolgsfaktor: die nahtlose Integration in die bestehende IT-Infrastruktur – dank SSO-Anbindung erfolgt der Zugang ohne zusätzliche Hürden,…

SAP Transformation mit Confluence bei einem Energieversorger

Zentrales Wissensmanagement für eine SAP Transformation von R3 zu S4 Für einen Energieversorger um Systemanpassungen und Entwicklungen strukturiert zu dokumentieren Mehr zu unseren Confluence Leistungen Das Problem: Bevorstehe SAP Transformation von R/3 zu S/4 Ein Energieversorger im Wandel: Die bevorstehende SAP Transformation von R/3 zu S/4 sowie die Integration mehrerer fusionierter Unternehmen führten zu umfangreichen Systemanpassungen und Entwicklungsbedarfen. Um diese Veränderungen zu planen, koordinieren und langfristig nachvollziehbar zu dokumentieren, sollte eine zentrale Plattform für das Programm entstehen. Es brauchte eine Plattform die nicht nur die Anforderungs-Planung zwischen Projekten ermöglicht, sondern auch Umsetzungsdokumentation und Übergabedokumentationen vereinfachen. Da im Unternehmen bereits erfolgreich für die Wissensdokumentation der IT Abteilung Confluence eingesetzt wird, wurde sich auch für das Programm schnell für Atlassian Confluence entschieden.  In einem eigenen Confluence-Bereich sollten Fachabteilungen ihre Planung, Prozesse, Entwicklungen und Best Practices zur SAP Transformation dokumentieren können. Aufgrund fehlender interner Kapazitäten und dem Wunsch nach einer nachhaltig nutzbaren Struktur wurde JL.Digital als externe Partner beauftragt. Durch unsere Erfahrung mit der IT-Dokumentation im Unternehmen und unser technisches Fachwissen konnten wir das Unternehmen dabei unterstützen, ein strukturiertes Projekt-Wiki aufsetzen. Ziel war es, eine Plattform zu schaffen, die sowohl die aktuellen Transformationsprozesse in der Planung und Umsetzung unterstützt als auch langfristig als zentrale Wissensressource dient.  Unsere Lösung: Ein Confluence Wiki zur Prozess- & Anforderungsdokumentation der SAP Transformation Im Rahmen eines umfassenden Wissensmanagement-Projekts mit Atlassian Confluence wurde zu Beginn ein strukturierter Anforderungsworkshop durchgeführt – gemeinsam mit der Programmleitung, Projektverantwortlichen und externen SAP-Beratern. Ziel war es, ein gemeinsames Verständnis für den Zweck des Wikis zu schaffen: Welche Inhalte sollen künftig dokumentiert werden, welche Funktionen sind, essenziell und wie vertraut sind die Mitarbeitenden bereits mit Confluence?   Basierend auf den Ergebnissen entwickelten wir eine übersichtliche, an das Programm angepasste Struktur im Confluence-Bereich. Diese wurde um speziell entwickelte Templates für Anforderungs- und Prozessdokumentationen ergänzt – mit Verweisen zu ServiceNow und der Möglichkeit, Inhalte dank Metadaten nach Prozessen, Meilensteinen, beteiligten Projekten und weiteren wichtigen Stammdaten zu filtern. Auch eine Vorlage für Umsetzungsdokumentationen wurde bereits im Bereich integriert, um Customizing-Einstellungen zu dokumentieren, sobald diese eingerichtet werden, und die Übergabe an die IT nach Programm-Abschluss zu vereinfachen,   Jedes der Teilprojekte hat zusätzlich einen eigenen Confluence Bereich erhalten, um projektinterne Informationen abzulegen, mit einer einfachen Vorlage strukturiert Besprechungsnotizen anzulegen oder mit draw.io grafisch ihre System- und Projekt-Planungen aufzubereiten.  Besonderes Augenmerk lag auf der Benutzerfreundlichkeit: Ein zentraler Leitfadenbereich mit Videoanleitungen unterstützt Nutzer bei der Erstellung und Pflege von Inhalten – auch ohne Erfahrung mit Confluence. Über vorbereitete Vorlagen lassen sich neue Anforderungen oder Prozesse per Klick anlegen. Auch projektspezifische Templates, z. B. für technische Schnittstellendokumentationen, wurden ergänzt. Das Design sowie die Nutzerführung wurden dem Programm-Layout angepasst, um eine konsistente User Experience zu gewährleisten.  Wir unterstützten außerdem bei der Migration bestehender Inhalte aus einem alten Confluence Cloud System in die DataCenter Instanz, und begleiteten die teilautomatisierte Übertragung relevanter Inhalte aus ServiceNow in Confluence Metadaten per RPA-Lösung. Zusätzlich übernahmen wir die Beratung zur Nutzer- und Berechtigungsverwaltung.  Nach dem Go-Live begleiteten wir das Projekt weiterhin aktiv – durch regelmäßige Sprechstunden, direkte Ansprechbarkeit für alle Nutzerfragen und kontinuierliche Optimierung der Umgebung. So kann Confluence das Programm effektiv bei der Planung, Umsetzungsübersicht und Übergabedokumentation unterstützen.  Wissensmanagement für eine SAP Transformation: Die von der JL.Digital GmbH erbrachten Leistungen im Überblick Anforderungsabstimmung mit dem Programm Wir koordinieren die Abstimmung mit der Programmleitung, Projektleitungen und externen Berater, um Anforderungen aus dem SAP-Kontext systematisch zu erfassen und im Confluence-Bereich passgenau abzubilden. Ziel ist ein gemeinsames Verständnis zur Abbildung von Projekt- und Prozessanforderungen. Templates für Dokumentation & Prozesse Wir erstellen zentrale Templates in Confluence zur strukturierten Erfassung von Anforderungen und Prozessen – mit Referenz zu ServiceNow. Diese Vorlagen sind anpassbar und ermöglichen eine einheitliche sowie filterbare Dokumentation im gesamten Programm. Strukturierter Anforderungskatalog mit Metadaten Die Anforderungen werden in einem übersichtlichen Katalog strukturiert und mit Metadaten versehen. So können Projekte ihre Inhalte leicht filtern – nach Meilenstein, Prozess oder Fachbereich – und behalten jederzeit den Überblick. Nutzerverwaltung & Berechtigungen Wir unterstützen bei der Nutzer- und Rechtesteuerung, damit jede:r genau die Inhalte sieht und bearbeiten kann, die relevant sind – DSGVO-konform und nachvollziehbar. Datenübertragung via RPA aus ServiceNow Zur Automatisierung unterstützen wir bei der Übertragung von Anforderungen aus ServiceNow in strukturierte Confluence-Vorlagen – mithilfe einer in der IT individuell konfigurierten RPA-Lösung. Anpassbare Templates & Erweiterungen Neben Basis-Vorlagen entwickeln wir projektspezifische Templates, z. B. für Schnittstellendokumentation oder besondere Projektbedarfe. Diese können flexibel erweitert und angepasst werden – je nach Bedarf im Projekt. Projekt Spaces Jedes Teilprojekt erhält im Confluence Bereich seinen eigenen Abschnitt in dem alle Informationen der Projektleitenden und Projektteilnehmenden in einer eigenen Struktur abgelegt und kollaborativ bearbeitet werden können. Migration bestehender Inhalte Bestehende Inhalte aus einem Confluence Cloud System werden strukturiert migriert und in die neue Umgebung integriert – mit Rücksicht auf vorhandene Strukturen und Inhalte. Das Ergebnis: Ein zentrales Wissens- und Dokumentationssystem für die SAP Transformation Durch die Unterstützung unserer Atlassian Confluence Experten konnte ein zentrales Wissens- und Dokumentationssystem implementiert werden, das den speziellen Anforderungen eines groß angelegten Programms gerecht wird. In enger Verzahnung mit ServiceNow, in dem die operative Projektsteuerung, Ressourcenplanung und Aufgabenverfolgung erfolgt, dient Confluence als zentrale Plattform zur Planung und Dokumentation von Anforderungen und Umsetzungen (Realize-Dokumentationen). Darüber hinaus bietet das System die Möglichkeit, interne Planungs- und Koordinationsinformationen strukturiert abzulegen und allen Projektbeteiligten zugänglich zu machen. Durch den gezielten Einsatz von Metadaten erhalten die Projektteams einen schnellen Überblick über dokumentierte Anforderungen, Prozessstände und Meilensteine – auch über mehrere Teilprojekte hinweg.  Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war dabei die durchgängige Betreuung durch unsere Experten, die nicht nur bei der technischen Einrichtung und Konzeption unterstützten, sondern auch als verlässliche Ansprechpartner für alle fachlichen und strukturellen Fragen zur Verfügung standen – für neue Teammitglieder ebenso wie für erfahrene Projektverantwortliche. So wurde sichergestellt, dass Inhalte sinnvoll strukturiert, korrekt eingeordnet und langfristig pflegbar sind, und, dass auch Nutzer ohne Confluence Erfahrung sich nicht mit dem neuen Tool allein gelassen fühlen. Die Einführung eines zentralen Projektmanagement- und Wissenssystems hat nicht nur die Transparenz und Nachvollziehbarkeit innerhalb des Programms deutlich erhöht, sondern auch den Wissenstransfer gestärkt und die Projektarbeit effizienter gestaltet. Durch die enge Abstimmung mit den Verantwortlichen konnte das…