Einrichtung
Eine auf Ihre Arbeitsweise zugeschnittene Confluence-Umgebung, in der Lessons Learned und Best Practices nicht nur abgelegt, sondern genutzt werden.
Befähigung & Wissen · Confluence
Erfahrungswissen entsteht in jedem Projekt - nutzbar wird es erst durch Struktur. Wir richten Confluence so ein, dass Lessons Learned nicht in Protokollen versanden, sondern als Best Practices auffindbar und wiederverwendbar bleiben.
Eine auf Ihre Arbeitsweise zugeschnittene Confluence-Umgebung, in der Lessons Learned und Best Practices nicht nur abgelegt, sondern genutzt werden.
Bereiche, Rechte und Vorlagen, die dafür nötig sind - inklusive Workflows für Erfassung, Bewertung und Freigabe.
Statt loser Notizen entsteht eine logische Gliederung, die Erkenntnisse vergleichbar und auffindbar macht.
Kategorien, Verschlagwortung und wiederverwendbare Vorlagen - und eine klare Abgrenzung, was Lessons Learned ist und was daraus Best Practice wird.
Ein Schulungs- und Workshopkonzept, das Ihre Teams befähigt, Confluence gezielt für Erfahrungswissen zu nutzen.
Auf Ihrer echten Instanz mit Ihren Vorlagen, nach Rollen geschnitten: Projektleitung, Redaktion, Administration.
Ausgangslage
Erkenntnisse aus Projekten werden fast immer erfasst. Verloren gehen sie danach - weil niemand sie wiederfindet, wenn dieselbe Situation erneut eintritt.
Erkenntnisse bleiben in Projektordnern, Retrospektiven-Protokollen und Postfächern liegen. Wer nicht dabei war, erfährt nie davon.
Dieselbe Lösung wird mehrfach entwickelt, weil die erste nicht sichtbar war.
Was in einem Projekt schiefgegangen ist, passiert im nächsten erneut - weil die Erkenntnis nicht dorthin gelangt ist, wo sie gebraucht wird.
Ohne belastbare Erfahrungswerte stützen sich Entscheidungen auf Erinnerung statt auf Dokumentiertes.
Eine Lessons-Learned-Wissensbasis braucht eine Startseite mit Suche und wenigen, klaren Einstiegen: nach Bereich, nach Projektphase, nach Art der Erkenntnis. Das Beispiel zeigt eine solche Startseite in Confluence Data Center, wie wir sie für ein Industrieunternehmen aufgebaut haben.
Wer eine Erkenntnis sucht, soll nicht wissen müssen, in welchem Projektordner sie liegt - er soll fragen können, worum es geht.
Vorgehen
Wir starten bei dem, was schon da ist, und bauen die Struktur gemeinsam mit den Teams auf, die sie später füllen.
Meist existiert deutlich mehr Material als angenommen. Wir sichten mit Ihnen, was davon trägt, und schlagen einen Zuschnitt vor.
Bausteine im System
Jeder Baustein löst einen der Gründe, aus denen Erfahrungswissen sonst liegen bleibt.
Ausgangslage, Erkenntnisse, Empfehlungen - mehr Abschnitte braucht eine Lessons-Learned-Seite nicht. Die Vorlage gibt die Form vor, Pflichtfelder im Anlege-Dialog sorgen dafür, dass Bereich und Kategorie beim Erstellen gesetzt werden und nicht nachträglich.
So entsteht ein Bestand, der vergleichbar bleibt, unabhängig davon, welches Team ihn schreibt.
Programmbeteiligte
Energie & Versorgung · KRITIS
Programm-Wiki für eine SAP-S/4-Transformation
Anforderungen, Prozesse und Entscheidungen eines Transformationsprogramms zentral dokumentiert und über mehrere Teilprojekte hinweg nachvollziehbar gehalten.
Nutzer
Energieversorgung · KRITIS
Einheitliche IT-Dokumentation im KRITIS-Umfeld
Verbindliche Standards und Vorlagen für eine unternehmensweite Dokumentation. Die vom Auftraggeber vorgelegte Dokumentation hat die externe Revisionsprüfung bestanden.
Über Vorlagen, Labels, Suche und Verknüpfungen. Vorlagen geben jedem Eintrag dieselbe Form, Labels ordnen ihn nach Thema und Bereich ein, die Volltextsuche findet ihn auch ohne Kenntnis des Ablageorts, und Verweise verbinden die Erkenntnis mit dem Projektbereich oder Vorgang, in dem sie relevant wird.
Lessons Learned sind Einzelbeobachtungen aus einem konkreten Vorgang. Best Practices entstehen daraus, wenn sich eine Erkenntnis mehrfach bestätigt und zur empfohlenen Vorgehensweise erhoben wird. Diese Beförderung braucht einen bewussten Schritt mit klarer Zuständigkeit - sonst bleibt die Sammlung eine Sammlung.
Durch vier Dinge, die zusammenwirken: Vorlagen, die kurz genug sind; ein fester Rhythmus statt einmaliger Abschlussrunden; benannte Verantwortliche je Bereich; und Erinnerungen an den Stellen, an denen ohnehin gearbeitet wird. Dokumentation, die zusätzlich zum Alltag stattfinden soll, findet nicht statt.
Für Organisationen, in denen ähnliche Vorhaben wiederholt laufen - Projekte, Rollouts, Störungsbearbeitung, Audits. Je mehr Beteiligte und je häufiger Personalwechsel, desto größer der Unterschied zwischen dokumentiertem und erinnertem Wissen.
Die werden gesichtet und übernommen, soweit sie inhaltlich tragen. Meist existiert deutlich mehr Material als angenommen - es liegt nur in Protokollen und Präsentationen, in denen niemand danach sucht. Das Einsortieren in die neue Struktur ist Teil des Aufbaus.