Was migriert wurde
Bestehende On-Premises-Komponenten aus einem Virtualisierungsdienst - bewertet, vorbereitet und geordnet in die Cloud überführt.
Cloud- & KI-Infrastruktur · Migration
Wir inventarisieren Ihre Umgebung, bewerten jede Anwendung nach Aufwand, Risiko und Nutzen und bringen sie in Wellen in die Cloud - kritische Systeme erst parallel, jede Welle mit dokumentiertem Rückweg. Am Ende steht keine Kopie des alten Rechenzentrums, sondern eine Umgebung mit klarer Struktur.
Ein Stichtag erzeugt Druck - eine auslaufende Lizenz, das Ende der Hardware, ein Rechenzentrumsvertrag, der nicht verlängert wird. Was daran am Ende scheitert, ist selten die Technik selbst. Es ist, dass niemand vollständig weiß, was läuft, wer es nutzt und was daran hängt - inklusive der Systeme, die seit Monaten niemand mehr vermisst.
Deshalb steht die Inventarisierung am Anfang, nicht als Fußnote im Angebot: Sie ist der wertvollste Projektteil, liefert oft Einsparungen, bevor die erste Maschine bewegt wurde, und ist die einzige Grundlage, auf der sich ein Umschalttermin überhaupt seriös zusagen lässt.
Aus der Praxis
In einem Mandat haben wir On-Premises-Komponenten, die zuvor auf einem Virtualisierungsdienst liefen, in die Cloud migriert - mit spürbaren Einsparungen gegenüber dem bisherigen Betrieb.
Bestehende On-Premises-Komponenten aus einem Virtualisierungsdienst - bewertet, vorbereitet und geordnet in die Cloud überführt.
Deutlich geringere Kosten gegenüber dem bisherigen Virtualisierungs-Setup.
Die Preisentwicklung bei Virtualisierungs-Lizenzen hat die Ausgangslage vieler Unternehmen verändert. Die wirtschaftliche Gegenrechnung gehört deshalb an den Anfang, nicht ans Ende.
Wir migrieren in eine fertige Struktur hinein, statt die Unordnung des Rechenzentrums in die Cloud zu kopieren.
Was läuft, wer nutzt es, was hängt daran. Inklusive der Systeme, die niemand mehr vermisst.
Bestandsaufnahme
Unkritisches zuerst, damit das Team am echten System lernt, bevor es ernst wird.
Wellenplanung
Jede Welle hat ein definiertes Abbruchkriterium und einen getesteten Weg zurück.
Abbruchkriterium · Rollback
Migrationsaufwand gegen Lizenz-, Hardware- und Betriebskosten, über drei Jahre gerechnet.
Drei-Jahres-Sicht
Im Detail
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Die Inventarisierung ist die Grundlage, auf der sich ein Umschalttermin zusagen lässt - und sie liefert häufig Einsparungen, bevor die erste Maschine bewegt wird.
Cloud, KI und Nachweisbarkeit im Überblick - einzeln oder kombiniert beauftragbar.
Der Teil, der bewusst nicht umzieht - angebunden an dieselbe Verwaltung, dieselben Regeln und dieselbe Überwachung.
Mehr erfahren LeistungAuf welcher Ebene eine migrierte Anwendung anschließend betrieben wird - begründet je Workload.
Mehr erfahren FormatWenn vor der Migration erst der Use-Case selbst geklärt werden soll: Zieldefinition, technischer Ansatz und Aufwandsschätzung, ohne Umsetzungszwang.
Jetzt anfragenAblauf
Jede Welle hat ein vorher festgelegtes Abbruchkriterium und einen getesteten Weg zurück. Umgeschaltet wird erst, wenn die Fachanwender das Ergebnis bestätigen.
Die Entscheidung fällt auf Basis des Inventars und der Gegenrechnung - nicht auf Basis eines Stichtags.
Sie bleiben, wo sie sind, und werden Teil der hybriden Struktur. Wichtig ist, dass das eine dokumentierte Entscheidung ist und kein offener Rest.
So lange, wie die jeweilige Welle es verlangt - bei Systemen mit hartem Verfügbarkeitsanspruch deutlich länger als bei unkritischen. Das Abbruchkriterium ist vorher festgelegt, umgeschaltet wird nach fachlicher Bestätigung.
Das rechnen wir durch, bevor eine Entscheidung fällt - Migrationsaufwand gegen Lizenz-, Hardware- und Betriebskosten über drei Jahre. Manchmal zeigt die Rechnung: Der Umstieg lohnt sich aktuell noch nicht.
Das hängt an der Anzahl und Heterogenität Ihrer Systeme - eine seriöse Aussage zu Dauer und Kosten der gesamten Migration gibt es erst nach der Inventarisierung, nicht vorher. Genau deshalb steht sie am Anfang und nicht als Fußnote im Angebot.