Jira-Beratung · Workflow-Automatisierung
JSU Automation Suite für Jira
Wiederkehrende Workflow-Logik lässt sich in Jira nicht immer allein mit Bordmitteln abbilden: eine Bedingung, die einen Übergang sperrt, eine Validierung vor der Freigabe, eine Folgeaktion nach dem Abschluss. JSU bringt dafür einen No-Code-Editor direkt an die Workflow-Übergänge. Wir konfigurieren die Regeln passend zu Ihren Freigabe- und Eskalationsprozessen.
Regeln aus WENN, WENN-DANN und DANN-Blöcken
Eine Regel wird aus vorgefertigten Bausteinen zusammengesteckt, statt Code zu schreiben: Auslöser, Bedingung und Folgeaktion sind einzeln sichtbar und einzeln änderbar.
Funktionsumfang
Was die App übernimmt
No-Code-Regeleditor
Bedingungen, Validatoren und Folgeaktionen werden per Drag-and-Drop zusammengestellt - ohne Skriptkenntnisse.
Regeln ohne Code pflegen
Unbegrenzte Ausführungen
Regeln laufen ohne zusätzliche Mengenbegrenzung - relevant bei stark automatisierten Workflows mit vielen Übergängen.
Bearbeitung direkt vom Board
Workflow-Regeln lassen sich direkt vom Projekt-Board aus anpassen, ohne über die Jira-Administration zu gehen.
Execution Log
Ein Protokoll zeigt, welche Regel wann ausgeführt wurde - Grundlage für Fehlersuche und Nachvollziehbarkeit.
Cloud-Migrationsunterstützung
Für den Wechsel von Server oder Data Center in die Cloud gibt es Unterstützung bei der Übertragung bestehender Regeln.
Verknüpfte Vorgänge einbeziehen
Regeln können auf übergeordnete oder verknüpfte Vorgänge wirken, etwa um einen Elternvorgang automatisch weiterzuschieben.
Was das für Sie bedeutet
Drei Blickwinkel auf dieselbe Automatisierungsebene.
- Geschäftsführung: Freigabe- und Eskalationsprozesse laufen zuverlässig, ohne dass jemand manuell an jeden Schritt erinnern muss.
- IT & Sicherheit: Regeln lassen sich ohne Skriptcode pflegen - das senkt die Hürde, sie auch außerhalb der IT-Administration nachvollziehbar zu halten.
- Fachbereich: Wiederkehrende Handgriffe wie das Anlegen von Folgeaufgaben entfallen, weil die Regel sie automatisch übernimmt.
Typischer Einsatz
JSU lohnt sich dort, wo eine Workflow-Regel immer wieder von Hand nachgehalten werden muss.
- Ein Onboarding-Prozess legt automatisch die passenden Folgeaufgaben an, sobald ein Vorgang einen bestimmten Status erreicht.
- Ein Freigabe-Workflow prüft vor dem Übergang, ob alle Pflichtfelder befüllt sind, und blockiert ihn sonst.
- Ein Eskalationsprozess schiebt einen Vorgang automatisch weiter, wenn er zu lange in einem Status verharrt.
Häufige Fragen zu JSU Automation Suite
Worin unterscheidet sich JSU von Jira Misc Workflow Extensions (JMWE)?
Beide Apps stammen von Appfire und lösen ähnliche Aufgaben - Workflow-Bedingungen, Validatoren und Folgeaktionen. Welche besser zu Ihrer Umgebung passt, hängt von bereits vorhandenen Regeln, benötigten Bausteinen und dem gewünschten Bedienkonzept ab. Das prüfen wir konkret an Ihrem Workflow.
Brauchen wir dafür Programmierkenntnisse?
Nein, die Regeln werden per Drag-and-Drop-Editor aus vorgefertigten Bausteinen zusammengestellt. Für sehr spezielle Logik kann ergänzend eine skriptbasierte App wie ScriptRunner sinnvoll sein.
Funktioniert JSU sowohl in Cloud als auch in Data Center?
Ja, die App ist für Cloud, Server und Data Center verfügbar. Die konkret installierbare Version muss zur betriebenen Jira-Version passen - das prüfen wir vor der Einführung.
Lässt sich ein Regelwerk beim Cloud-Umzug mitnehmen?
Für den Wechsel von Server oder Data Center in die Cloud bietet der Hersteller Unterstützung bei der Migration bestehender Regeln an. Ein vollständig automatischer Umzug ohne Prüfung ist dabei nicht vorauszusetzen - wir planen das als eigenen Schritt ein.